Die Idee
Die meisten Aufgabenlisten werfen alles in einen Topf: Einkauf, Projekt, Verein, Steuererklärung. OrgaSphere trennt das. Jeder Bereich bekommt einen eigenen Orbit — und was darin zu tun ist, sind die Spheres.
Das klingt nach einer Kleinigkeit, ändert aber den Blick: Man sieht auf einmal, wo gerade viel offen ist und wo nichts liegt. Und man kann einen einzelnen Bereich mit anderen teilen, ohne den Rest seines Lebens mitzuliefern.
Was OrgaSphere kann
Orbits teilen
Einen Bereich für andere öffnen — Vereinsvorstand, Familie, Projektgruppe. Wer eingeladen ist, sieht genau diesen einen Bereich und sonst nichts.
Erinnerungen
Eine Sphere meldet sich, wenn es soweit ist — auf dem Rechner, auf dem Handy und per E-Mail, wenn gewünscht.
Wiederholungen
Täglich, wöchentlich, jährlich. Erledigtes verschwindet nicht spurlos, sondern rückt in den Verlauf.
Verlauf statt Chat
Zu jeder Sphere lässt sich festhalten, was passiert ist. So steht der Stand bei der Sache und nicht in einem Nachrichtenverlauf.
Dateien anhängen
Angebote, Fotos, Pläne — direkt an der Sphere, wo sie hingehören, statt im Anhang einer alten E-Mail.
Ohne Netz nutzbar
Die App arbeitet weiter, wenn die Verbindung fehlt, und gleicht ab, sobald sie wieder da ist.
Auf welchen Geräten
OrgaSphere gibt es für Windows und Android. Beide Fassungen arbeiten auf demselben Konto: Was am Rechner eingetragen wird, steht kurz darauf auf dem Handy. Die Daten liegen auf Servern in der Europäischen Union.
Verfügbarkeit
OrgaSphere wird derzeit in einem kleinen Kreis erprobt und ist noch nicht öffentlich erhältlich. Geplant ist die Veröffentlichung im Microsoft Store; für Android ist der Vertriebsweg noch offen.
Wenn Sie Interesse haben, schreiben Sie gern eine kurze Nachricht.
